Die kalten Temperaturen, weniger Weidegang sowie veränderte Witterungsbedingungen und Futterzufuhr bedeuten im Herbst und Winter eine große Umstellung für das Immunsystem und den Stoffwechsel des Pferdes.
Der Herbst ist da! Und damit werden auch die Tage kürzer, die Temperaturen niedriger und das Wetter unbeständiger. Regen und Feuchtigkeit können Wiesen und Paddocks in Mitleidenschaft ziehen und matschige Stellen und Löcher hinterlassen. Zu den häufigsten Pferdekrankheiten im Herbst und Winter gehören Mauke und Strahlfäule
Es gibt verschiedene Arten ein Pferd zu halten. Besonders tierfreundlich sind Varianten, bei denen das Pferd regelmäßig genügend Auslauf bekommt und selber entscheiden kann, wann es sich wie viel bewegt. Daher werden Offenställe und Aktivställe immer beliebter.