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Vorderzeug

Das Vorderzeug ist ein optionaler Bestandteil der Ausrüstung eines Pferdes, mit welchem der Sattel daran gehindert wird, nach hinten wegzurutschen. Dies wird durch einen breiten Riemen aus Leder oder Gewebe erreicht, der an den Enden am Sattel im Bereich der Sattelkammer befestigt wird und unterhalb des Halses um die Brust des Pferdes führt. Vor allem im Spring- und Vielseitigkeitssport werden Vorderzeuge mit einem elastischen Einsatz verwendet. In unserem Onlineshop findest du hochqualitatives Vorderzeug zu günstigen Preisen. Ergänze heute noch deine Reitausrüstung mit unserem Vorderzeug!

Vorderzeug

Vorderzeug zum Einsatz beim Springen und in der Vielseitigkeit

Während ein Martingal den Sinn ergreift dem Reiter in schwierigen Situationen, nämlich wenn das Pferd sich der Anlehnung entzieht, zu helfen, ist das Vorderzeug in seiner ursprünglichen Form zuständig das Verrutschen des Sattels zu verhindern. Der Martingalriemen ist zum Beispiel nicht mit dem Sattel verbunden. Dagegen wird das Vorderzeug mit dem Halsriemen oben im Sattelkammerbereich an den kleinen Metallringen verbunden. Hier ist auch der Halsriemen verstellbar. Beim Vorderzeug hingegen kann nur der Bereich am Halsriemen verstellt werden, der mit dem Sattel verbunden wird. Heute wird das Vorderzeug oft auch mit einer Martingalgabel kombiniert. Währen das Martingal locker sitzen darf, sollte das Vorderzeug eher eng am Pferdekörper anliegen.

Als grundlegender Bestandteil der Pferdeausrüstung verhindert das Vorderzeug, vorausgesetzt es ist richtig verschnallt, dass der Sattel nach vorne oder hinten rutschen kann. Es besteht aus einem breiten Lederriemen. Anstatt Leder kann auch ein elastischer Geweberiemen zum Einsatz kommen. Korrekt verschnallt am Sattel läuft der Halsriemen, der breiter ist als der eines Martingals, etwas unterhalb des Halsansatzes an der Pferdebrust zusammen. Von dort aus führt ein weiterer Lederriemen durch die beiden vorderen Pferdebeine hindurch zum Sattelgurt an dem es befestigt wird. In Kombination mit einer Martingalgabel kann das Vorderzeug auch als Martingal zum Einsatz kommen.

Martingal-Einsatz im Spring- und Vielseitigkeitssport

Vorderzeuge werden oft in den Disziplinen Vielseitigkeit, Westernreiten und Springen eingesetzt. Da Vorderzeuge im Regelfall eng anliegen sollten, da sie verhindern sollen, dass der Sattel verrutscht, kommen oft Schoner- und Polster aus Lammfell oder Lammfellimitaten zum Einsatz. So können eventuelle Scheuerstellen vermieden werden. Auch bei jungen Pferden kann das Vorderzeug eingesetzt werden, Da diese über eine noch nicht so ausgeprägte Sattellage verfügen, kann durch den Einsatz eines Vorderzeugs das Verrutschen des Sattels verhindert werden. Beim Westernreiten kam das Vorderzeug bei der Rinderarbeit zum Einsatz. Dadurch dass bei der Arbeit mit den Rindern mit dem Lasso der Zug auf das Sattelhorn sehr groß werden kann, verhindert das Vorderzeug, dass der Westernsattel bei dieser Übung verrutscht. EQUIVA bietet flexible Vorderzeuge in verschiedenen Ausführungen an.

Vorderzeug zum Einsatz beim Springen und in der Vielseitigkeit Während ein Martingal den Sinn ergreift dem Reiter in schwierigen Situationen, nämlich wenn das Pferd sich der Anlehnung... mehr erfahren »
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Vorderzeug

Vorderzeug zum Einsatz beim Springen und in der Vielseitigkeit

Während ein Martingal den Sinn ergreift dem Reiter in schwierigen Situationen, nämlich wenn das Pferd sich der Anlehnung entzieht, zu helfen, ist das Vorderzeug in seiner ursprünglichen Form zuständig das Verrutschen des Sattels zu verhindern. Der Martingalriemen ist zum Beispiel nicht mit dem Sattel verbunden. Dagegen wird das Vorderzeug mit dem Halsriemen oben im Sattelkammerbereich an den kleinen Metallringen verbunden. Hier ist auch der Halsriemen verstellbar. Beim Vorderzeug hingegen kann nur der Bereich am Halsriemen verstellt werden, der mit dem Sattel verbunden wird. Heute wird das Vorderzeug oft auch mit einer Martingalgabel kombiniert. Währen das Martingal locker sitzen darf, sollte das Vorderzeug eher eng am Pferdekörper anliegen.

Als grundlegender Bestandteil der Pferdeausrüstung verhindert das Vorderzeug, vorausgesetzt es ist richtig verschnallt, dass der Sattel nach vorne oder hinten rutschen kann. Es besteht aus einem breiten Lederriemen. Anstatt Leder kann auch ein elastischer Geweberiemen zum Einsatz kommen. Korrekt verschnallt am Sattel läuft der Halsriemen, der breiter ist als der eines Martingals, etwas unterhalb des Halsansatzes an der Pferdebrust zusammen. Von dort aus führt ein weiterer Lederriemen durch die beiden vorderen Pferdebeine hindurch zum Sattelgurt an dem es befestigt wird. In Kombination mit einer Martingalgabel kann das Vorderzeug auch als Martingal zum Einsatz kommen.

Martingal-Einsatz im Spring- und Vielseitigkeitssport

Vorderzeuge werden oft in den Disziplinen Vielseitigkeit, Westernreiten und Springen eingesetzt. Da Vorderzeuge im Regelfall eng anliegen sollten, da sie verhindern sollen, dass der Sattel verrutscht, kommen oft Schoner- und Polster aus Lammfell oder Lammfellimitaten zum Einsatz. So können eventuelle Scheuerstellen vermieden werden. Auch bei jungen Pferden kann das Vorderzeug eingesetzt werden, Da diese über eine noch nicht so ausgeprägte Sattellage verfügen, kann durch den Einsatz eines Vorderzeugs das Verrutschen des Sattels verhindert werden. Beim Westernreiten kam das Vorderzeug bei der Rinderarbeit zum Einsatz. Dadurch dass bei der Arbeit mit den Rindern mit dem Lasso der Zug auf das Sattelhorn sehr groß werden kann, verhindert das Vorderzeug, dass der Westernsattel bei dieser Übung verrutscht. EQUIVA bietet flexible Vorderzeuge in verschiedenen Ausführungen an.

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