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Gurtzügel

Gurtzügel in verschiedenen Größen günstig bei EQUIVA

Zügel zum Reiten gibt es in den verschiedensten Varianten und Variationen. Sie unterscheiden sich in der Materialverarbeitung, den Nutzungsbedingungen und schließlich auch in Farben und Größen. Der Begriff Zügel stammt ursprünglich aus dem Begriff ,,Zugseil“. Als Zugseil bezeichnete man ein Seil zum Ziehen, also der heutige Gurtzügel, der jedoch nicht zum Ziehen eingesetzt werden sollte. Ein Zügel stellt die Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand dar. Er wird bei den meisten Trensen an beiden Seiten des Gebissringes befestigt und läuft in Richtung Widerrist, dort wo der Reiter seine Hände stehen hat, zusammen. Sofern kein Gebiss vorhanden ist, wird der Gurtzügel an den Gebisslosen Zaum verschnallt.

Wie bereits beschrieben unterscheiden sich Zügel zum Reiten anhand ihrer Materialien, Formen, Farben und Größen. Jedoch spielt hier auch die Reitweise eine ganz besondere Rolle. So unterscheiden sich die verschiedenen Zügelarten durch die entsprechende Reitweise anhand einer Disziplin im Reitsport. Das Westernreiten bildet vorerst den größten Unterschied zur klassischen Reitweisen. Hier unterscheiden sich nicht nur die äußeren Merkmale, sondern haben die Zügel im Westernreitsport eine andere Bedeutung oder Wirkungsweise als beim klassischen Reiten.

Zügelarten im Wilden Westen und beim klassischen Reiten

Der größte Unterschied in seiner Bedeutung des Zügels zwischen Westernreiten und klassischen Reiten ist wohl, dass ein ausgebildetes Westernpferd am langen Zügel geritten wird, sich also nicht in ständiger Anlehnung befindet. Zwar ist beim Westernreiten die Versammlung auch ein wichtiges Ausbildungsziel, jedoch nur unter der eigenständigen Anlehnung des Pferdes. Anders als im Dressursport wird der Gurtzügel zur Einleitung einer Wendung im Zusammenspiel mit Schenkel und Gewichtshilfen nur an den Hals angelehnt. Wenn die Zügel angenommen werden, dann geschieht dies nur kurzzeitig und soll als Hilfe dienen. So erfolgt das Westernreiten immer am langen Zügel, der oft aus Leder besteht und nicht zusammen geführt wird.

Beim klassischen Reiten ist es üblich mit geschlossenen Zügeln zu reiten. Die am weitesten verbreiteten Zügel sind die Gurtzügel, die mit einer Breite von zwei bis zweieinhalb Zentimetern gut in der Hand liegen. Dabei ist der vordere Teil des Gurtzügels aus Leder hergestellt und mit einem Martingalstopper versehen. Danach folgt ein Gurtmaterial, das meistens aus Leinen besteht. Dort befinden sich zur besseren Griffigkeit für den Reiter in bestimmten Abständen Lederstege. Diese haben zum einen den Vorteil, dass der Reiter sich an der Menge der Lederstege orientieren kann ob beide Zügel gleich lang gehalten werden. Zum anderen erleichtern diese auch das Nachfassen.

Gurtzügel in verschiedenen Größen günstig bei EQUIVA Zügel zum Reiten gibt es in den verschiedensten Varianten und Variationen. Sie unterscheiden sich in der Materialverarbeitung, den... mehr erfahren »
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Gurtzügel

Gurtzügel in verschiedenen Größen günstig bei EQUIVA

Zügel zum Reiten gibt es in den verschiedensten Varianten und Variationen. Sie unterscheiden sich in der Materialverarbeitung, den Nutzungsbedingungen und schließlich auch in Farben und Größen. Der Begriff Zügel stammt ursprünglich aus dem Begriff ,,Zugseil“. Als Zugseil bezeichnete man ein Seil zum Ziehen, also der heutige Gurtzügel, der jedoch nicht zum Ziehen eingesetzt werden sollte. Ein Zügel stellt die Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand dar. Er wird bei den meisten Trensen an beiden Seiten des Gebissringes befestigt und läuft in Richtung Widerrist, dort wo der Reiter seine Hände stehen hat, zusammen. Sofern kein Gebiss vorhanden ist, wird der Gurtzügel an den Gebisslosen Zaum verschnallt.

Wie bereits beschrieben unterscheiden sich Zügel zum Reiten anhand ihrer Materialien, Formen, Farben und Größen. Jedoch spielt hier auch die Reitweise eine ganz besondere Rolle. So unterscheiden sich die verschiedenen Zügelarten durch die entsprechende Reitweise anhand einer Disziplin im Reitsport. Das Westernreiten bildet vorerst den größten Unterschied zur klassischen Reitweisen. Hier unterscheiden sich nicht nur die äußeren Merkmale, sondern haben die Zügel im Westernreitsport eine andere Bedeutung oder Wirkungsweise als beim klassischen Reiten.

Zügelarten im Wilden Westen und beim klassischen Reiten

Der größte Unterschied in seiner Bedeutung des Zügels zwischen Westernreiten und klassischen Reiten ist wohl, dass ein ausgebildetes Westernpferd am langen Zügel geritten wird, sich also nicht in ständiger Anlehnung befindet. Zwar ist beim Westernreiten die Versammlung auch ein wichtiges Ausbildungsziel, jedoch nur unter der eigenständigen Anlehnung des Pferdes. Anders als im Dressursport wird der Gurtzügel zur Einleitung einer Wendung im Zusammenspiel mit Schenkel und Gewichtshilfen nur an den Hals angelehnt. Wenn die Zügel angenommen werden, dann geschieht dies nur kurzzeitig und soll als Hilfe dienen. So erfolgt das Westernreiten immer am langen Zügel, der oft aus Leder besteht und nicht zusammen geführt wird.

Beim klassischen Reiten ist es üblich mit geschlossenen Zügeln zu reiten. Die am weitesten verbreiteten Zügel sind die Gurtzügel, die mit einer Breite von zwei bis zweieinhalb Zentimetern gut in der Hand liegen. Dabei ist der vordere Teil des Gurtzügels aus Leder hergestellt und mit einem Martingalstopper versehen. Danach folgt ein Gurtmaterial, das meistens aus Leinen besteht. Dort befinden sich zur besseren Griffigkeit für den Reiter in bestimmten Abständen Lederstege. Diese haben zum einen den Vorteil, dass der Reiter sich an der Menge der Lederstege orientieren kann ob beide Zügel gleich lang gehalten werden. Zum anderen erleichtern diese auch das Nachfassen.

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