Leas Tagebuch TEIL 10

Da sind wir wieder :D

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zum zehnten Blogeintrag von ’Leas Tagebuch’! Seit schon 10 Wochen lest ihr am Mittwoch diesen Eintrag... Wie schnell doch die Zeit vergeht :)

Heute möchte ich euch in diesem Blogeintrag mit auf eines unserer Turniere nehmen...

Fängt die Prüfung schon früh morgens an, putze ich am Abend vorher die Stiefel, Kandare/Trense, Sattel, usw., damit der Morgen nicht so stressig wird :) Eingenäht werden Oni und Püppi erst am Turniertag, damit die Zöpfe über Nacht nicht stören und auch nicht kaputt gehen.
Wenn der Hänger gepackt, das Pferd geputzt und eingenäht ist, geht es auch schon auf den Hänger in Richtung Turnier. Auf dem Turnier angekommen schauen wir uns die Anlage zunächst erst einmal an (wo man mit den Pferden lang muss, die Halle, den Abreiteplatz, die Durchgänge, ...). Wenn wir nun wissen, wo wir lang müssen, holen wir uns noch eine Starterliste und dann machen wir Oni oder Püppi schon fertig. Während Online gestyled wird, ziehe ich meine Turnierkleidung an. Sind wir beide startklar, geht es auch schon ab auf’s Pferd und dann wird in Ruhe Schritt geritten. Ich reite auf Turnieren immer 15 Minuten Schritt, löse 10 Minuten und arbeite anschließend noch 30 Minuten, um mit einem guten Gefühl in die Prüfung zu gehen. Wenn Nicole mit auf den Turnieren ist, gibt sie mir per Ceecoach auf dem Abreiteplatz noch Tipps, ein gutes und sicheres Gefühl und den letzten Feinschliff für die Prüfung.

In der Prüfungshalle oder auf dem Prüfungsplatz angekommen, reite ich zunächst im Trab ein, galoppiere kurz rechts an, reite einen fliegenden Galoppwechsel nach links, galoppiere links weiter, warte auf das Klingeln und pariere kurz zum Schritt durch um mich schnell zu sammeln. Wenn ich dann wieder rechts angaloppiere, reite ich direkt ein und los geht die Prüfung :)

Nach der Prüfung warten wir, wenn es absehbar ist, dass wir noch platziert werden, bis die anderen Teilnehmer ihre Runden beendet haben und freuen uns sehr, wenn wir eine Schleife bekommen.

Auf der Rückfahrt starte ich eine ‚Videoanalyse’ im Auto und schaue mir an, was wir verbessern können (auch wenn ich vorher schon mit Nicole gesprochen habe :) ) und ob das Gefühl vom Gespür her mit dem Aussehen zusammenpasst oder ob es dort Differenzen gab.

An den Sachen, die uns aufgefallen sind, können wir dann später im Training wieder arbeiten :)

EureLeaUnterschrift_SW

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