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Sätze, die jeder Reitschüler schon gehört hat

Im Leben eines Reiters gibt es eigentlich fast nichts Wichtigeres als Reitunterricht. Egal ob Turniersportler oder Freizeitreiter gleich welcher Disziplin, im Reiten lernt man einfach nie aus. Selbst die Profis arbeiten regelmäßig mit Trainern zusammen. Und wessen Karriere im Sattel hat nicht schon auf einem kleinen Pony aus dem Schulbetrieb begonnen? Daher wird auch jeder Reiter ein paar der folgenden Sätze kennen, von denen wir uns sicher sind, dass sie jeder Reitschüler schon des Öfteren gehört hat.

 

„Bein lang, Absatz tief!“ Wem kommt dieser Kommentar nicht aus den Ohren wieder raus? Natürlich ist auch jedem Reiter klar, dass der Absatz immer der tiefste Punkt sein sollte und ein gestrecktes Bein zu einem schöneren Sitz verhilft, aber wer hat schon behauptet, die Umsetzung wäre so einfach?

 

„Ellbogen ran!“ Im Eifer des Gefechts vergisst wohl jeder Reiter mal gerne seine Arme und die dazugehörigen Ellbogen. Anstatt sie anzuwinkeln, werden sie dann abgespreizt. Reiten soll sich schließlich anfühlen wie Fliegen, die passende Flügelhaltung der Arme nimmt da so mancher Reiter gerne schon mal ein.

 

„Reiten und nicht in Schönheit sterben!“ Dieser Satz fliegt einem Reiter spätestens dann um die Ohren, wenn er sich die größte Mühe gibt, perfekt auf dem Pferd zu sitzen und darüber doch glatt vergisst, dass Reiten immer noch ein Sport ist, bei dem nicht nur schönes Sitzen, sondern auch ein wenig Körpereinsatz gefragt ist. Wenn man nur nicht immer an alles gleichzeitig denken müsste!

 

„Äußerer Zügel, inneres Bein!“ Wahrscheinlich ist das jedem Reiter klar. Wenn es aber so einfach wäre, müsste man es nicht immer wieder sagen. Trotzdem ist die Führung durch den äußeren Zügel eine der wichtigsten Grundlagen des korrekten Reitens, woran nicht oft genug erinnert werden kann.

 

„Umsitzen!“ oder „Falscher Fuß!“ So mancher Anfänger kann davon wohl ein Lied singen. Gerade zu Beginn ist das Reiten auf dem richtigen Fuß gar nicht mal so einfach. Das Leichttraben auf dem falschen Fuß passiert peinlicher Weise aber auch den Besten. Meistens hilft da schon ein deutlicheres Räuspern des Reitlehrers und es wird schnell umgesessen.

 

„Loslassen, nicht alles im Leben kann man festhalten!“ Schön wäre es aber...jedoch ist Reiten kein Sport, der über Kraft funktioniert und korrektes Reiten hat auch wenig mit ständigem Festhalten des Pferdes zu tun. Es ist aber auch gar nicht so leicht, immer im richtigen Moment „loszulassen“ und ein Gefühl für das Pferd zu entwickeln, zum Glück gibt es dafür ja den Reitlehrer, der von unten ein Auge darauf wirft.

 

„Bügel überschlagen!“ Das Grauen eines jeden Reitschülers. Wenn es mit dem gestreckten Bein und dem schönen Sitz nicht so richtig klappen will, greift der Reitlehrer zu harten Bandagen und die restliche Stunde muss ohne Bügel geritten werden. Wer Glück hat, braucht nur auszusitzen und muss nicht auch noch leichttraben. Eine gute Übung ist es allemal.

 

„Lächeln! Reiten macht Spaß!“ Nachdem man sich dann die ganze Reitstunde Kritik und eventuell ein bisschen Lob anhören durfte, Pferd und Reiter nass geschwitzt sind und sehnlichst dem Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen entgegenfiebern, darf dieser Kommentar natürlich in der Reitstunde nicht fehlen. Denn bei lauter Anstrengung sollte man nicht vergessen, alles ganz leicht aussehen zu lassen und Spaß dabei zu haben. Ist doch logisch!

 

Und welche Sprüche kommen euch während der Reitstunde schon wieder aus den Ohren heraus? Reitlehrer sind aber auch eine Sache für sich, lest dazu mehr in unserem Blobeitrag über Reitlehrertypen

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  • Hahaha

    Ich konnte alles aus meinen damaligen Rditstunden wieder erkennen