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Leas Tagebuch Teil 32

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es weiter mit einem neuen Blogeintrag! 

Nachdem ich im letzten Beitrag euch über den Film „Rocky My Heart“ berichtet habe, habe ich mir selbst die Frage gestellt, warum ich mich eigentlich zum Dressursport hingezogen fühle... Warum kein Springen? Warum keine Vielseitigkeit und kein Voltigieren?

Warum Dressur?

Ja, wie viele in jungen Jahren, habe auch ich im Ponysattel mit der Dressurarbeit begonnen.

Nachdem es für mich aber zunächst einmal zu langweilig wurde immer nur im Sandkasten von der einen Ecke in die andere Ecke zu hoppeln, wollte ich unbedingt auch springen.

Gesagt, getan. Ich war in meinen ersten Springstunden und hatte ein super braves Schulpony, welches mich wacker über all die Sprünge brachte, die ich anritt.

Nachdem ich aber leider hier das ein oder andere Mal den Flugschein gemacht habe, habe ich das Springen dann doch lieber schnell abgeschrieben.

Also ging es für mich wieder zurück in den Dressursattel, den ich gleich wieder viel mehr zu schätzen wusste! :D

So wie die Jahre verflogen, stand ich auf einmal erneut vor der Konfrontation mit Sprüngen: Das kleine Reitabzeichen stand an.

Ich habe mein Reitabzeichen auf einem Ponyhof gemacht, auf welchem ich also dann auch ein Pony zum Springen zur Verfügung gestellt bekommen habe.

Zusammengefasst heißt das, dass das Training gut lief, aber als ich am Prüfungstag in den Parcours ritt, wäre ich am liebsten auf direktem Wege wieder raus geritten. Naja, der Wille das Abzeichen mit nach Hause zu nehmen hat gesiegt und so konnte ich am Ende des Tages genau dies machen.

Das große Abzeichen habe ich schließlich Dressurspezifisch gemacht. Also kein A-Springen, sondern nur zwei kleine Hopser, die Oni und ich ohne Probleme gemeistert haben.

Zusammenfassend kann man also sagen, ich bin eine totale Schissbuxe, was das Springen angeht. ;D

Warum ich dann also keine Vielseitigkeit reite, ist wohl selbstverständlich ;)...

Zum Voltigieren fand ich auch ehrlich gesagt nicht den richtigen Draht. Ich finde es faszinierend, wie die Menschen auf den Rücken der Pferde turnen können, aber für mich persönlich wäre das nichts. Abgesehen davon würde ich es bestimmt auch nicht so hinbekommen, wie sie es können.

Die Dressur ist mir treu geblieben. Wegen der Eleganz, der Harmonie, der ganzen Perfektion gefällt es mir einfach am besten.

Ich liebe es mir diese anzugucken und auch selbst zu reiten. In der Dressur steckt halt ganz einfach mein ganzes Herzblut. 

EureLeaUnterschrift_SW

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