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Jahresvorsätze für die Reiterwelt

Und wieder ist ein Jahr um! Rasend schnell ging das Jahr 2017 vorbei und wer von euch hat sich nicht auch für dieses Jahr viele gute Vorsätze gemacht, die in den nächsten 365 Tagen umgesetzt werden sollen. Das ist meistens leichter gesagt als getan. Denn Jahresvorsätze sind oft Dinge, die einem doch eher schwerfallen. Und auch als Reiter hat man bestimmt die ein oder andere Idee, was man im neuen Jahr besser machen möchte. Habt ihr schon einige Punkte auf eurer Liste? Hier haben wir ein paar schöne Jahresvorsätze für Reiter und Reiterinnen, die das Leben rund ums Pferd bestimmt noch schöner machen!

Ziele setzen, erreichen und wenn es doch nicht klappt – entspannt bleiben

Vor allem die Turnierreiter unter uns lassen Ende jeden Jahres gerne die vergangene Turniersaison Revue passieren und stecken sich Ziele für die kommende grüne Saison. Das ist gut und wichtig, denn es macht gleich viel mehr Spaß, wenn man auf etwas hinarbeitet und dieses Ziel am Ende vielleicht sogar erreicht. Trotzdem sollten die Ansprüche an sich und das Pferd realistisch bleiben. Seht auf eure letzten Erfolge zurück und seid stolz auf das, was ihr als Team geschafft habt. Schaut aber auch auf eure Misserfolge und überlegt, woran es gelegen hat oder was ihr besser machen könnt. Dann setzt euch konkrete Ziele für das Jahr 2018. Und ganz wichtig: lasst den Ehrgeiz zu Hause, denn der führt schnell zu Druck, den man sich und seinem Pferd macht und der dann im Weg steht. Geht eure gemeinsamen Ziele entspannt an, dann läuft es gleich viel leichter.

Habt Geduld mit euren Pferden, aber auch mit euch selbst

Geduld ist eine Tugend! Nicht umsonst wird dieser Satz oft gesagt und jeder Reiter hat ihn schon gehört. Ohne Geduld läuft im Reitsport gar nichts. Schließlich arbeiten wir mit Lebewesen, die man nicht programmieren kann, wie man lustig ist und die genauso Fehler machen wie wir Menschen auch. Verzeiht eurem Pferd Fehler und sucht die Gründe zuallererst bei euch selbst. Verzeiht euch diese Fehler aber ebenso, denn niemand ist perfekt. Und wenn eine neue Lektion nicht gleich klappt, dann habt Geduld und Nachsicht. Ihr lernt schließlich auch nicht alles von heute auf morgen. Und wenn es mal gar nicht klappen mag, dann bleibt entspannt, gönnt eurem Liebling eine Pause und versucht es morgen von Vorne.

Zeit besser einteilen

Jeder Reiter kann ein Lied davon singen, dass Zeitmanagement das A und O im Reitsport ist und jeder Tag eine organisatorische Herausforderung werden kann, wenn es heißt, Freunde, Familie, die Arbeit oder die Schule, den Haushalt und natürlich das Pferd unter einen Hut zu bringen. Wichtig ist es, sich auch hier keinen Druck zu machen und eine richtige Balance zu finden. Natürlich steht oft das Pferd an erster Stelle und das ist auch gut so. Aber ist es nicht genauso wichtig, seine Familie und Freunde nicht zu vernachlässigen? An einem schönen Frühlingstag kann es genauso schön sein, einfach mal einen Familienausflug zu machen und dem Vierbeiner einen wohlverdienten freien Tag auf der Wiese oder einen gemütlichen Ausritt zu gönnen. Die Dressurlektionen oder das Springen verlernt das Pferd nicht von einem Tag Pause. Und wenn ihr doch mal alles unter einen Hut bekommen müsst, dann hilft euch bestimmt der Jahresvorsatz, einfach mal früher aus dem Bett zu kommen.

Ordnung und Sauberkeit kann nie schaden

Für einen Reiter ist es meistens nicht getan mit der täglichen Hausarbeit oder dem regelmäßigen Putzen des Autos. Pferdehänger, Sattelkammer und Spind wollen genauso aufgeräumt und sauber sein. Nehmt euch doch den Neujahrsputz auch für den Stall vor und bringt mal richtig Ordnung in euren Pferdekram. Sortiert abgelaufene Medikamente aus, wascht Decken und Schabracken und befreit Gamaschen von Sand und Dreck. Ein geputzter und gefetteter Sattel und eine blinkende Trense schaden ebenfalls nicht. Mit einem aufgeräumten Spind und einer sauberen Sattelkammer startet ihr gleich viel motivierter in das Jahr 2018.

Lasst den Stress zu Hause oder wo auch immer er herkommt

Pferde merken genau, wie es uns geht. Sie fühlen, ob wir gut oder schlecht drauf sind und übernehmen sogar gerne mal unsere Launen. Ein Grund mehr den Alltagsstress und schlechte Gedanken einfach vor der Stalltür abzuschütteln und bei den Pferden die Seele baumeln zu lassen. Die Zeit mit den Pferden ist kostbar und sollte genossen werden. Sich gestresst auf den Pferderücken zu schwingen, bringt weder dem Reiter noch dem Pferd etwas und führt selten zu einem guten Ergebnis. Im schlimmsten Fall klappt dann natürlich gar nichts und ihr verlasst den Stall noch gestresster als zuvor. Also einfach loslassen und sich auf eine entspannte Zeit mit dem Pferd freuen, morgen kann man sich immer noch Stress machen.

Auch im neuen Jahr hat man nicht ausgelernt

Als Reiter lernt man niemals aus. Selbst die besten Reiter und Reiterinnen der Welt haben Trainer an ihrer Seite, von denen sie Ratschläge und Meinungen annehmen. Außerdem arbeiten sie jeden Tag nicht nur an ihren Pferden, sondern auch an sich selbst. Akzeptiert auch ihr, dass ihr nicht perfekt seid und auch nicht perfekt reitet. Kritik von Reitlehrern sollte man sich zu Herzen nehmen und Reitunterricht einen hohen Stellenwert einräumen. Denn selbst ein erfahrener Reiter kann sich noch verbessern. Gerade bei der täglichen Arbeit mit dem Pferd können sich Fehlern einschleichen, die einem selber gar nicht auffallen. Versucht nicht immer alles alleine zu schaffen, sondern sucht euch Hilfe bei Leuten, die es vielleicht besser wissen. Hört auch nicht auf über den Tellerrand zu schauen. Vielleicht hilft euch ein Lehrgang bei einem anderen Trainer euren Horizont zu erweitern und neue Ansätze zu finden. Und wenn nicht, dann lernt man auch daraus.

EQUIVA wünscht euch in diesem Sinne ein frohes neues Jahr mit und ohne Pferd! 

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