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EQUIVA Homestory: Olympiasiegerin Nicole Uphoff-Selke

EQUIVA Homestory – Zu Besuch bei Nicole Uphoff-Selke 

Bei traumhaftem Wetter haben wir Nicole Uphoff-Selke und ihre Stute River Dance auf dem Hof am Mühlpfad besucht und durften auch einen Blick in Nicoles eigene vier Wände werfen. EQUIVA gegenüber schwelgte Nicole in Erinnerungen und verriet auch, welche Rolle der Reitsport nach ihrer aktiven Karriere in ihrem Leben spielt. 

Ab und zu im Dressurviereck 

Wiesen soweit das Auge reicht, ein Reitplatz inmitten einer Bauernhof Idylle: Hier genießt die braune Stute River Dance täglichen Weidegang und entspannte Ausritte zusammen mit Nicole Uphoff-Selke. „Es ist interessant zu sehen, wie gerne die Pferde am Abend in ihre Box gehen und auch einmal die Ruhe nach einem Tag auf der Wiese genießen“, erzählt Nicole von dem perfekten Pferdeleben, das sie nach ihrem Umzug im vergangenen Jahr für ihre Stute gefunden zu haben scheint. Auf dem Hof am Mühlpfad stehen die Pferde immer an erster Stelle. 

Dressurlektionen trainiert das Paar nur noch selten, dafür geht es umso öfter ins Gelände. „Wir haben einfach nur noch Spaß zusammen“, erklärt Nicole.  Ab und zu überkommt Pferd und Reiter zwar doch nochmal der Ehrgeiz , die Lektionen zu üben und penibel von Punkt zu Punkt zu reiten, umso mehr genießen die beiden aber dann das Gefühl von Freiheit, wenn sie zusammen durchs Gelände galoppieren. 

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Trainerin aus Spaß und Leidenschaft 

Das aktive Dressurreiten hat Nicole mittlerweile hinter sich gelassen. Trotzdem ließ sie es sich bisher nicht nehmen, ihr Können und ihre Erfahrungen an andere Reiter und Reiterinnen weiterzugeben. Neben dem Training mit Freunden, gibt sie einer Reiterin in Spanien Unterricht. Dort fliegt sie einmal im Monat hin und begleitet das Paar auch bei Turnieren. Besonders hängt ihr Trainerherz an der Nicole Uphoff Nachwuchsserie, die von EQUIVA unterstützt wird. „Ich mache einen Job der mir Spaß macht“, kann Nicole voller Zufriedenheit über ihre Arbeit als Trainerin des EQUIVA Dressurteams sagen. 

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So fing alles an

Für EQUIVA schwelgt Nicole aber auch noch einmal gerne in Erinnerungen: „Mit dem Reiten habe ich angefangen, wie jedes pferdebegeisterte Mädchen.“ Nach einem ersten Strandausritt im Urlaub, durfte sie in einem Reitverein auf Schulpferden Unterricht nehmen und wartete nach jeder Reitstunde gebannt darauf, auch einmal die Privatpferde Schritt reiten zu dürfen. Mit ihrem ersten eigenen Pferd Waldfee arbeitete Nicole sich dann langsam nach oben. „Ich bereue es, dass es wenig Leute um mich herum gab, die einem gesagt haben, was richtig und was falsch ist“, gesteht die heute 52-Jährige auch ein paar Fehler ein. Umso mehr freut sie sich darüber, in der Nachwuchsförderung sowohl ihre guten als auch schlechten Erfahrungen weitergeben zu können: „Die Jungen Mädchen finden es auch mal toll zu hören, dass ich auch Dinge falsch gemacht habe, dazu stehe und daher weiß, wie man es besser machen kann.“

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Ausnahmepferd Rembrandt

Mit ihrem Erfolgspferd Rembrandt hatte es Nicole nicht ganz einfach: „Es gab Aufs und Abs. Es war immer Zwei zu Eins in unserer Familie. Irgendeiner von uns hat er immer geärgert. Zwei wollten ihn gottseidank immer behalten, einer wollte ihn grundsätzlich immer verkaufen“, denkt Nicole schmunzelt an ihre Anfangszeit mit Rembrandt zurück. Doch dann kam „Der Doktor“ Uwe Schulten-Baumer. Er entdeckte das Paar auf einem Turnier und erkannte trotz einer verpatzten Prüfung das Potenzial von Rembrandt und Nicole. „Dort habe ich das allermeiste gelernt. Das Pferd war immer Nummer Eins“, verrät uns Nicole über das Training bei dem bekannten Reitmeister. Und es funktionierte: Durch systematisches Gymnastizieren des Pferdes und intensives Training wurde das Paar immer besser und die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. „Von Uwe Schulten-Baumer habe ich aber auch gelernt, dass nicht jedes Pferd gleich gearbeitet werden kann. Man muss sowohl als Reiter als auch als Trainer flexibel sein und erkennen, dass jedes Pferd anders ist“, erklärt die Olympiasiegerin, „Ich glaube das hilft mir auch heute noch im Training mit dem Nachwuchs, seine Schule noch rüberzubringen. 

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Nicole ganz privat

Heute steht für Nicole die Familie an erster Stelle: „Ich möchte eine Mutter sein, die für ihre Kinde da ist“, erzählt sie uns. Das ist auch einer der Gründe gewesen, die Karriere im Sattel zu beenden. Heutzutage kümmert sich Nicole morgens um ihr Pferd und andere Erledigungen, nachmittags hebt sie sich die Zeit für ihre Kinder und Familie auf. „Das war immer ganz wichtig für mich! Wenn ich Kinder habe, möchte ich auch da sein“, erklärt Nicole.  

Noch mehr über Nicole, ihre Stute River Dance und ihr Leben mit dem Reitsport erfahrt ihr hier im Video

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